mehr

Letztes Feedback

Meta





 

Maniküre Teil 1

Um schöne und gepflegte Hände zu bekommen, solltest du regelmäßig eine Maniküre machen. Wie das funktioniert und auf was du bei dabei achten solltest, erkläre ich dir im Folgenden. 1. Fingernägel vorbereiten Zu Beginn entfernst du die Reste des vorhandenen Nagellacks. Es gibt Nagellackentferner mit und ohne Aceton. Aceton ist ein Lösungsmittel, dass die Nägel austrocknet und brüchig machen kann. Wenn du also schon empfindliche oder brüchige Nägel hast, solltest du lieber einen acetonfreien Nagellackentferner verwenden. Damit brauchst du evtl etwas länger, aber dafür ist es schonender. Bei gestärkten Nägeln, kannst du auch den acetonhaltigen Nagellackentferner verwenden. Zur Entfernung des alten Nagellacks gibst du etwas Entferner auf ein Wattepad. Drücke diesen nun ca. 5 Sekunden leicht auf den Nagel und ziehe ihn dann in Richtung Nagelspitze. Die Reste kannst du auch mit einem in Nagellackentferner getränkten Wattestäbchen entfernen. 2. Kürzen der Nägel Du kannst die Fingernägel mit einer Nagelschere oder einem -klipser kürzen. Achte darauf, dass du sie nicht zu sehr kürzt. Denn anschließend feilst du die Nägel in die gewünschte Form. Du solltest immer nur in eine Richtung feilen, denn beim hin-und-her-feilen wird der Nagel so bearbeitet, dass er später schneller splittert. Es gibt auch verschiedene Feilen: -aus Edelstahl: für das Kürzen der Fingernägel geeignet -aus Glas/Keramik: schonender als Edelstahlfeilen, versiegeln den Nagelrand -aus Sandpapier(Einwegfeilen): schonende und hygienische Formung der Nägel Die weiteren Schritte werden folgen...

23.7.14 15:17, kommentieren

Werbung


Make up richtig auftragen und fixieren

Damit das Make up den ganzen Tag hält, solltest Du eine bestimmte Reihenfolge einhalten:


1. Vorbereitung

Vor dem Auftragen des Make ups wird die Gesichtshaut mit einer Tagespflege eingecremt. Achte dabei auf deinen Hautzustand! Bei fettiger Haut also zum Beispiel keine fettende Creme verwenden.
Durch das Eincremen werden trockene Stellen ausgeglichen und die Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt. Es kann außerdem eine spezielle Make-up-Base aufgetragen werden, die die Haut ebenmäßiger und glatter macht.


2. Abdecken

Nachdem die Vorbereitung abgeschlossen ist, geht es nun zum Abdecken von Rötungen und Augenschatten.
Es gibt spezielle Concealer, die zum Abdecken von Rötungen geeignet sind. Diese sind grünlich und gleichen somit das Rötliche aus. Diese Art von Concealer sollte nur direkt auf die Rötung aufgetragen werden.
Das Abdecken von Augenschatten sollte mit einem Concealer, der eine Nuance heller ist als das Make up, erfolgen.
Mit einem Camouflage können außerdem auch zum Beispiel Narben abgedeckt werden. Camouflage ist besonders stark deckend und sollte auch nur auf spezielle Stellen getupft werden. Also nicht auf das gesamte Gesicht.


3. Make up auftragen

Bei flüssigem Make up etwas auf den Handrücken geben und mit einem Make-up-Pinsel etwas aufnehmen. Von der Mitte des Gesichts das Make up nun nach außen hin auftragen. Also von der Nase zur Stirn, zu den Wangen und zum Kinn. Besonders am Kinn und am Unterkiefer muss darauf geachtet werden, dass der Übergang zum Hals ohne harte Kanten verläuft.
Mit einem Make-up-Pinsel ist das Ergebnis gleichmäßiger, als wenn man das Make up mit den Fingern aufträgt. Damit das Auftragen mit dem Pinsel immer hygienisch bleibt, sollte dieser regelmäßig gereinigt werden. Dafür gibt es spezielle Seifen. Es kann aber auch ein mildes Babyshampoo zur Reinigung verwendet werden.
Mousse-Make-up kann aber zum Beispiel gar nicht mit einem Pinsel aufgetragen werden, es muss mit den Fingern aufgetragen werden, ansonsten gelten die gleichen Regeln.


4. Fixieren

Zum Abschluss wird das Make up mit einem Puder fixiert. Man kann zwischen transparentem Puder oder auch Puder mit Farbpigmenten wählen. Durch Puder wirkt das Hautbild immer mattierter. Gefärbtes Puder kann auch mit einer Puderquaste ohne Grundierung direkt auf die Haut aufgetragen werden (z.B. bei fettiger Haut).
Dazu wird mit einem großer Puderpinsel (Reinigung, wie oben beschrieben) Puder aufgenommen und auf dem Ganzen Gesicht aufgetragen. Dabei gilt, dass auf den Wangen, Nase und Kinn immer von oben nach unten gestrichen wird. Auf der Stirn hingegen wird horizontal gepudert. Dadurch werden die Härchen auch noch einmal in die Wuchsrichtung gebracht und das Ergebnis sieht dadurch nicht so "Maskenhaft" aus.
Es gibt auch Fixing-Sprays die auf das Gesicht aufgesprüht werden. Diese sollten aber sehr sparsam verwendet werden, weil sonst die Gefahr auftritt, dass das Make up wieder verlaufen kann.
Das Make up sollte nun einige Stunden so halten, sobald aber die Haut beginnt zu glänzen, sollte nahgepudert werden oder mit Puderpapier bzw. einem Kosmetiktuch der Überschüssige Talg abgetupft werden.




Ich freue mich über Fragen, Anregungen und auch Kritik.

14.7.14 17:00, kommentieren